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Filmriss - Filmkritiken (Important)
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Dr. Kaes (Moderator) #1
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Subject: Filmriss
Der Filmriss Thread


Hier aktuelle aber auch alte Filme die ihr so schaut vorstellen und verreissen oder loben.


Mein erster Film:

Old Boy

15 Jahre. So lange wird Dae-su OH, ein ganz durchschnittlicher Geschäftsmann und Familienmensch, in einem Ein-Zimmer-Appartment ohne Fenster eingesperrt, nachdem er von unbekannten Gangstern überwältigt und entführt wurde. 15 Jahre ohne jeden menschlichen Kontakt und in völliger Unklarheit darüber, warum und wie lange er festgehalten wird.

Aus den Fernsehnachrichten erfährt er vom Mord an seiner Ehefrau, den die Täter ihm in die Schuhe schieben. Als er ebenso unvermittelt, wie er seiner Freiheit beraubt wurde, wieder in diese entlassen wird, stellt ihm sein Entführer die Aufgabe, den Grund für die unaussprechliche Tortur herauszufinden. Doch Dae-su OH kennt nur ein Ziel: Er will Rache üben. Rache an denen, die sein Leben zerstört, seine Frau getötet und seinen Seelenfrieden für immer auf dem Gewissen haben ...

Eines der außergewöhnlichsten und zweifellos auch extremsten Filmerlebnisse des Jahres. Beim Festival de Cannes bereits mit dem Grand Prix der Jury ausgezeichnet und in seinem Heimatland Südkorea längst ein Kultfilm, ist Chan-wooks PARK’s unerbittliches Rachedrama nach SYMPATHY FOR MR. VENGEANCE der zweite Teil seiner Revenge-Trilogie, ein visuell exzellent gestalteter und bis ins letzte Detail ausgeklügelter Filmtrip, ein Thriller von schonungsloser Härte, ein Katz-und-Maus-Spiel, wie man es im Kino vermutlich noch nie gesehen hat. Vergleiche mit David Lynch, Brian De Palma oder David Fincher drängen sich auf, und doch ist OLD BOY so originell, wie es ein Film nur sein kann. Fest steht, dass seine extremen Bilder den Zuschauer nicht kalt lassen werden - denn OLD BOY ist ein unvergessliches und zutiefst bewegendes Filmerlebnis.

Zieht ihn euch mal rein und schreibt was ihr davon haltet oder welche Szene ihr besonders trashig fandet.

Mir hat er nicht so gut gefallen, aber macht euch selber ein Bild.

Tip: Die Szene in der der Hauptdarsteller einen lebendingen Tintenfisch verspeist - konnte nur einmal gedreht werden  :-D

http://www.cineclick.co.kr/movie/oldboy/index.html




Kopffilme unter Alkoholeinfluß oder unter sonstigen Drogeneinflüßen bitte nicht hier rein  :finger:
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Den guten Arzt erkennt man daran, daß er seine Patienten vor dem Leberschaden warnt, aber nicht zu Tode erschrickt, wenn sie ihm aus Dankbarkeit ein Kistchen Burgunder schenken.
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Dr. Kaes (Moderator) #2
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Werde mir dieses Wochende wahrscheinlich SAW anschauen, geht in Richtung SIEBEN !

Checkt http://www.sawmovie.com/

... Review kommt
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Den guten Arzt erkennt man daran, daß er seine Patienten vor dem Leberschaden warnt, aber nicht zu Tode erschrickt, wenn sie ihm aus Dankbarkeit ein Kistchen Burgunder schenken.
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Peter von Frosta #3
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Kann dir bei Oldboy ned zustimmen. Ein hervorragender Film mit nem genialen Soundtrack. Gibts ne glatte 9/10

Muss grad entsetzt feststellen das ich garnimmer weiss wann ich zuletzt n Film geschaut hab.
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Trainer #4
User title: Die linke Hand des Teufels.
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ich weiss was ich geschaut hab: Miami Vice 02.09 - Gekauft und bezahlt
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3,14 (Moderator) #5
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MIAMI VICE -

DAS EINZIG WAHRE! *FREUNDE*
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djän #6
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Le fabuleux Destin d´Amelie Poulain
*outstanding*


Irgendwann in Mexico
*sowas von fürn Arsch*


Wer auf der Suche nach etwas ruhigem, für nebenbei ist:

Jack Johnson - Thicker than Water
Jack Johnson - September Sessions
*sehr geile Surfvideos*
::: http://dj4n.wordpress.com ::: www.flickr.com/photos/mnml ::: http://www.youtube.com/profile?user=mnml :::
trägt jetzt auch Schal 09f911029d74e35bd84156c5635688c0
This post was edited on 2005-02-18, 17:50 by djän.
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Dr. Kaes (Moderator) #7
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So, komme gerade aus SAW ...

"kurz" die Story ...




Adam (Leigh Whannell) und Lawrence (Cary Elwes) erwachen in einem wahren Albtraum. Nach einem Blackout sind die beiden in einem versifften Keller-Verlies mit den Füßen an massive Heizungsrohre gekettet. In der Mitte des Raumes liegt eine blutüberströmte Leiche zwischen ihnen. Keiner scheint dem anderen vorher schon einmal begegnet zu sein. Der Arzt Dr. Lawrence Gordon und sein Gegenüber sind die Opfer eines sadistischen Psychopathen, der sein perverses Spiel mit ihnen treibt. Warum die beiden von dem Killer auserwählt worden sind, versuchen sie nach und nach herauszubekommen. Ihr Peiniger gibt ihnen kleine Hinweise und Hilfen, dem Rätsel auf die Spur zu kommen und spielt sie gleichzeitig brutal gegeneinander aus. Mit einer Säge, die zu stumpf ist, um die Fesseln durchzuschneiden, gibt er ihnen nur die Möglichkeit, sich einen Fuß abzutrennen, um frei zu kommen. Doch Adam und Lawrence bemühen sich ernsthaft um Alternativlösungen, schließlich ist ihnen ein Zeitlimit gegeben worden, dass sie aber besser nicht überziehen sollten.

Eines gleich vorweg: Wer sich nicht für das Horror-Genre begeistern kann, einen empfindlichen Magen hat oder psychisch labil ist, sollte „Saw“ so weit möglich umgehen. Dieser Film ist definitiv krank. Aber für das Aussie-Duo James Wan und Leigh Whannell, die diesen Psycho-Schocker für lächerliche 1,2 Millionen Dollar in Los Angeles drehten, ist dies sicherlich als Kompliment zu werten. Aus ihren begrenzten Mitteln holen sie das Maximale und einiges mehr heraus. Das Skript, das beide zusammen schrieben, bietet zwar einige Unglaubwürdigkeiten, diese müssen aber akzeptiert werden, weil die Geschichte nur so funktionieren kann wie sie schlussendlich funktioniert. Der Film verschachtelt sehr geschickt mehrere Handlungsebenen ineinander. Zunächst kämpfen Adam und Lawrence in der Gegenwart um ihr Leben. In Rückblenden werden einerseits ihre charakterlichen Hintergründe beleuchtet und zum anderen wird die Kriminalgeschichte erzählt, die den fanatischen Cop Tapp (Danny Glover) und seinen Partner Sing (Ken Leung) auf die Fährte des sogenannten Jigsaw-Killers führen. So bekommt der Film nach und nach Struktur, ohne dass sich die Handlungsstränge gegenseitig im Wege stehen oder Langeweile provozieren. Puzzlestück für Puzzlestück setzt sich zusammen.

Wan und Whannell sind offensichtlich keine Chorknaben. In Sachen Psycho-Terror zeigen sie, wo Bartel in Australien den Most holt. Ihr Verdienst: Die Ideen, die sie ihrem Mr. Jijsaw ans Herz legen, sind durch die Bank krank und hochgradig brutal, aber dennoch ist der Gore-Gehalt überschaubar. Zwar gibt es einige physische Gewalteruptionen, aber den wahren Horror zementieren die beiden genüsslich in die Hirne der Besucher. Selten war ein Film in letzter Zeit psychologisch anstrengender und fordernder. „Saw“ sägt einfach ohne Gnade an den Nerven und sorgt für permanentes Herzrasen. Der Perversion des Killers sind dabei kaum Grenzen gesetzt. So stattet er zum Beispiel eine junge Frau (Shawnee Smith) mit einem Zeitfenster aus, um ihr Leben zu retten. Sie muss ihren Kopf von einer mörderischen Maske befreien, benötigt dazu allerdings einen Schlüssel. Dummerweise steckt der im Magen eines bemitleidenswerten Opfers, welches durch Medikamente betäubt wurde, aber bei vollem Bewusstsein ist und vor ihr auf dem Boden liegt. Lässt sie sich zuviel Zeit, stirbt sie. Der Stil der Perversion als auch die düstere, farbfilterfreudige Optik sowie die Motivation des Killers erinnern an David Finchers Meisterwerk „SiebenSaw“, bei dem sich Wan und Whannell ausgiebig bedienen.

Die Spannung, die „Saw“ durch seine psychologischen Schraubzwingen erzeugt, ist großartig, sodenn sich der Betrachter darauf einlässt. Schauspielerisch überzeugt an erster Front Cary Elwes („Twister“, „Der Dummschwätzer“), der aus der zweiten Reihe Hollywoods aufrücken darf. Bravourös macht er den Terror greifbar, dem sein Dr. Gordon ausgesetzt ist. Co-Star und Drehbuchautor Leigh Whannell fällt dagegen ein wenig ab, schafft es aber immer noch, seinem Adam die nötige Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die größeren Namen des Films sind hier nur in Nebenrollen zu sehen. Während Monica Potter („Im Netz der SpinneSaw“, „Con Air“) und Dina Meyer („Starship Troopers“, „Star Trek: NemesisSaw“) nicht viel mehr tun können, als sich quälen zu lassen, hinterlässt Danny Glover („Lethal Weapon“-Reihe) mit seinem zurückhaltenden Spiel einen tadellosen Eindruck als getriebener Cop, der es zu seiner persönlichen Obsession macht, den Psychopathen zur Strecke zu bringen.

Neben den kleinen Schwächen im Skript, die allerdings erst bei genauerem Nachdenken deutlicher werden, ist Wans Maßnahme, die Hauptcharaktere mit allerlei Unsympathie zu belegen, zumindest gewagt. So tut sich nämlich die Frage auf, ob sich der Zuschauer genug darum schert, was mit den Figuren passiert. Verneint der Betrachter dies, so funktioniert der ganze Film nicht, wenn er keinen Anteil daran nimmt, ob der Protagonist nun filetiert wird oder nicht. Keiner der Charaktere ist frei von Schuld. Die Grundausrichtung mit vielen Storytwists ist ein Garant dafür, dass „Saw“ über 100 Minuten lang unterhält, doch am Ende übertreiben es Wan und Whannell und hätten sich vielleicht einen Haken besser verkniffen. Doch bei allem, was die beiden an Spannung und Innovation (oder zumindest geschickter Variation) bieten, fallen diese Unzulänglichkeiten wenig ins Gewicht. Für Hardcore-Horrorfans ist „Saw“ ein echtes Fest – ein sehr erfolgreiches noch dazu. Der Schocker wird in den USA am Ende rund 56 Millionen Dollar einspielen. Bei dem geringen Budget eine echte Sensation. Deswegen verwundert es auch kaum, dass für 2005 bereits die Produktion von „Saw 2“ angesetzt ist...




Meine Kritik:
Fair, das der 2. Teil folgt ... bester Film den ich seit langem im Kino gesehn hab. Es kommt zwar weniger blutiges Gemetzel drin vor, wie ich gedacht hatte - aber das schadet dem Film auf keinsten. Das manche Leute schon vor dem Ende aus dem Kino gehen kann ich überhaupt nicht verstehen, da gerade die letzten 2 Minuten des Films es noch auf den Höhepunkt bringen ....


********** 10 Sterne  :flash:
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Den guten Arzt erkennt man daran, daß er seine Patienten vor dem Leberschaden warnt, aber nicht zu Tode erschrickt, wenn sie ihm aus Dankbarkeit ein Kistchen Burgunder schenken.
This post was edited on 2005-02-20, 01:23 by Dr. Kaes.
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Midge (Moderator) #8
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Geil-werde meine Freundin fragen wenn sie wieder da is ob sie Lust hat mit mir ins Kino zu gehen  :-D
G E I L  B L E I B E N  !!!
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ÄndyBar #9
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Ja muss auch sagen, SAW hammer streifen.
Nachamung wärmstens empfohlen.  muhahahahaha

 :gun:  :kotz:
Wie,Wat,Wer oder Warum, oder Wieso und Weshalb!?!?!?!?!?
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Peter von Frosta #10
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jo hab au gehört das SAW ziemlich gut sein soll, allerdings ist die Kino Fassung cut. Also Kaesn, kansch dich freuen, da geht am Gemetzel noch ca. 2 Minuten mehr.

letzte Filme:

J.S.A - Joint Security Area
vom Oldboy Regisseur. Der hats einfach drauf.

Als eines Nachts zwei nordkoreanische Grenzsoldaten kaltblütig erschossen werden, löst der Vorfall im Lande eine militärische Kettenreaktion aus. Süd- und Nordkoreaner haben unterschiedliche Erklärungen auf Lager. Um Licht ins Dunkle zu bringen soll Leutnant Sophie Jean Lang (Yeong-ae Lee) von der Aufsichtsbehörde der neutralen Staaten der Sache auf den Grund gehen. Die Wahrheit entpuppt sich als etwas gänzlich Anderes...

sehr gut! 8/10

Blood Simple
von den Coen Brüdern (The Big Lebowski, Fargo)

Tief im Herzen von Texas. Eine attraktive, junge Ehefrau flieht in die Arme eines Angestellten ihres unwissenden Ehemannes. Erst einem schwerfälligen Privatdetektiv gelingt es, ihn von der Untreue seiner Frau zu überzeugen. Fortan lässt der Ehemann nichts unversucht, mit blinder Besessenheit den Mord an dem Paar zu arrangieren. Doch die vermeintlich simple Bluttat ist leichter gedacht als getan! Was als perfekter Mord geplant war, geht entsetzlich schief: Der Anstifter wird selbst zum Opfer - und die Liebenden zu ahnungslosen Zielscheieben eines berechnenden Killers.
Ein Alptraum aus Betrug, Missverständnissen und tödlichen Geheimnissen nimmt seinen Lauf ...

sehr spannend und mit dem Coen typischen schwarzen Humor verfeinert.
8/10
This post was edited on 2005-02-20, 16:57 by Peter von Frosta.
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Peter von Frosta #11
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kürzlich:

Haute Tension

Marie und Alex sind dicke Freundinnen. Sie fahren zu Alex Eltern aufs Land, um mal auszuspannen. Doch des Nachts geschieht das Grauenvolle. Ein geheimnisvoller Mann mit einem Lieferwagen verschafft sich Zutritt zum Haus, schlachtet Eltern, Kind und Hund ab und entführt Alex. Marie schafft es, dem Lieferwagen zu folgen und entdeckt nach einem wahren Horrotrip das dunkle Geheimnis des scheinbar so fremden Schlächters.

Nach sehr bösen Vorahnungen nur einen weiteren Teenie-Slasher zu sehen zu bekommen wurd ich dich eines besseren belehrt.

Ein Hollywood Teenie-Slasher beeinhaltet:

 - Taufrische Teenies, jung, notgeil und direkt vom Laufsteg.
 - Unter einem haufen von total "Crazy" Kollegen ist die/der Hauptdarsteller doch eher der ruhige und Vernünftige.
 - einen Sprücheklopfer (meist in Schwarz gehalten)
 - neben den üblichen Sprüchen des "Sprücheklopfers" gibts noch total unpassende Sprüche vom Hauptdarsteller und allen anderen die es bis über die hälfte des Films schaffen (z.B. einen Klischeespruch bevor der gute den bösen zu bette trägt). Alles mit einem gewissen Witz um die Stimmung aufzulockern.
 - Die agierenden Teenies sind in ihrer Bewegungs- sowie auch Nachdenkfreiheit stark eingegrenzt.
 - manchmal blutige aber trotzdem korrekt verwertbare Gewaltszenen welche sich unter Garantie nie zu weit aus dem Fenster lehnen.
 - Cooler und trendiger Soundtrack der aber nur rein zufällig direkt aus den Charts übernommen wurde.

... und all das trifft auf Haute Tension gottlob NICHT zu. Ein verdammt großer Pluspunkt. Ohne jegliche Ironie und "Augenzwinkern" kommt der Film doch recht real rüber. Knallharte und kompromisslose Gewaltszenen welche sich WEIT über Hollywood Verhältnisse hinauswagen. Pervers und schon fast krank, aber weitaus realer als der ganze Verhamloste quatsch.
Ein düsterer beunruhigender Soundtrack, anfangs sogar klasse 80s Italo Pop und ein dominierendes Lied: Muse - New Born. Klasse Lied, keine frage aber das hat meinermeinung nach dann doch ned so gepasst.

Spannend, todernst und absolut ein frischer Wind im verdammt Öden Slasher Genre.

8/10
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Dr. Kaes (Moderator) #12
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Quote by Peter von Frosta:
kürzlich:

Haute Tension


8/10

auf DVD oder im Kino ??
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Peter von Frosta #13
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auf DVD, aber achtung, alle deutsche Fassungen sind gekürzt. Greif auf die Össi Fassung zurück.
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Peter von Frosta #14
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gestern:

SAW

steht ja schon alles oben. Sehr spannend gemacht und teilweise klasse Ideen. Allerdings stört mich teilweise der Soundtrack und die übertriebenen Zeitraffer Sequenzen. Trotzdem sehr gut.

8/10
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Peter von Frosta #15
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Amores Perros

Mexico City: Bei einem tagtäglichen Autounfall treffen die unterschiedlichsten Individuen aufeinander. Alle sind auf der Suche nach dem Glück. Da ist das Topmodel Valeria (Goya Toledo), die den Verleger Daniel (Alvaro Guerrero) dazu bringt seine Familie zu verlassen. Dann ist da der arbeitslose Octavio (Gael García Bernal), der mit Hundekämpfen an Geld kommen will um mit seiner Schwägerin durchzubrennen. Außerdem ist da noch Ex-Professor El Chivo (Emilio Echevarría), der als Auftragskiller durch die Stadt zieht...

Dramatisch, tragisch und klasse gespielt. Independent Film aus Mexiko. 8/10
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Dr. Kaes (Moderator) #16
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In reply to post #14
Quote by Peter von Frosta on 2005-02-28, 20:54:
SAW

Allerdings stört mich teilweise der Soundtrack und die übertriebenen Zeitraffer Sequenzen.


Whut !?? Gerade die Zeitraffersequenzen finde ich sooo genial, da sie sehr gut das hohldrehen der Leute so gut rüberbringt. Ohne diese Zeitraffer fände ich den Film nicht ganz so gut ...
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Peter von Frosta #17
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Bei manchen Sequenzen wie z.B. der Kerl im Stacheldraht kams ganz gut rüber aber bei der Szene mit der Frau und der Bärenfalle wars eher peinlich und total überzogen. Allerdings fand ich die gesamte Szene ned sonderlich überzeugend.
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Peter von Frosta #18
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Say Yes

Als der junge Hobbyschriftsteller Jeong-hyun endlich die Chance erhält, sein erstes Buch zu veröffentlichen, kann er seine Freude kaum fassen. Um das Ereignis gebührend zu feiern, beschließt er, mit seiner Freundin Yun-hie ans Meer zu fahren.
An einer Autoraststätte machen die beiden zum ersten Mal Bekanntschaft mit einem seltsamen Fremden, der Yun-hie finster anstarrt. Als der Fremde Jeong-hyun dann auf dem Parkplatz unvermittelt vors Auto rennt, bittet er die beiden, ihn mitzunehmen. Da die beiden wegen des Unfalls Schuldgefühle plagen, willigen sie ein. Doch das war ein schwerer Fehler...

Rein Storytechnisch nix neues und Vergleiche zum 80s Klassiker "The Hitcher" lassen sich ned absprechen, allerdings find ich wurde die Story hier etwas spannender und auch Angsteinflößender inszeniert. Ein richtig mieser, fertiger Psychopath der einfach kalt und unsympathisch daherkommt aber auch zu keiner Zeit wie ein (gern genommener) Unbesiegbarer Bösewicht dargestellt wird. Ob das Motiv des Psychos nun realitätsnah ist oder nicht muss man wohl selber entscheiden, allerdings ganz von der Hand zu weisen ist es nicht. Ebenfalls ein leichter Unterschied zu "The Hitcher" sind die wirklich grausamen und sogar für den Zuschauer schmerzhaften Gewaltszenen. Anfangs noch recht simpel und zutiefst effektiv gehts gegen Ende doch schon fast in ein Blutbad über.
Und am Ende kann man sich genau wie der Hauptdarsteller fragen:

Wieviel Leid nimmt man auf sich um eine andere Person zu schützen? oder Wie stark ist die Liebe?

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3,14 (Moderator) #19
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 :vogel:   Ihr Filmjunks!   :gurke:

*g*


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Sieben #20
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Subject: JUNK STRIP
Aber echt hey !!!
schaut euch doch mal wieder braindead an ! den kennt jeder und keiner muß erzählen wie er ist !
einfach klasse !
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